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Das Kinderbeet

Die Kinder und Enkelkinder der Mitglieder dürfen mitarbeiten. Aus alten Balken haben wir ein Beet abgegrenzt, mit der bekannten Mulchtechnik mit Erde gefüllt und nun konnten sie loslegen. Vier kleine Kinder zwischen fünf und acht Jahren haben gemeinsam einen Plan gemacht. Das quadratische Beet soll in der Mitte Sonnenblumen bekommen, von diesem Mittelkreis gehen sternförmig unterschiedliche  Beete ab. Mit großer Geduld haben sie nun Erdbeeren um die Sonnenblumen gepflanzt. In die einzelnen Felder haben sie Samen gelegt von Erbsen, Bohnen, Spinat, Kresse und drumherum Blumensamen. Auch eine Rhabarberpflanze fand sich und ein Muskatellersalbei sowie eine hübsche Akelei kurz vor der Blüte. Welche Farbe sie wohl haben wird?  Jetzt muss sehr viel gegossen werden, denn es ist ziemlich trocken. Der Weg zur Wasserquelle ist weit und die Gießkannen sind schwer. Deshalb müssen die Erwachsenen mithelfen. Ob sich wohl noch mehr Kinder finden, die gerne dabei sein möchten und auch etwas helfen wollen?

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Ein Dankeschön den Spendern

Wie konnten wir nur so schnell so viele Bäume und Büsche bekommen? Einen großen Teil hat uns die Gemeinde Edingen-Neckarhausen zur Verfügung gestellt, die den Verein sehr unterstützt. Herzlichen Dank dafür! Der Waldgarten wird die Gemeinde auch um ein weiteres Biotop bereichern und den Kindern der Gemeinde Anschauungsunterricht über viele Prozesse der Natur ermöglichen, da sind wir sicher.

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Über uns

Rolf Stahl ist Eigentümer des Grundstückes „Am „Kirchhofpfad links“ in Neckarhausen, das er dem Verein verpachtet hat. Er ist Initiator und Verantwortlicher der lokalen Ökostromer-Bürgerinitiative und seit Jahren in Edingen- Neckarhausen aktiv in der Ökologischen Bewegung tätig. Außerdem war er der Initiator des lokalen Repair-Cafés. Vor seiner Verrentung hat er in einem technischen Beruf gearbeitet.…

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Wem gehört das Land?

In unserer Zeit ist Boden/ Land weltweit weitgehend in Privatbesitz, das bedeutet, es kann gekauft und verkauft werden. Dabei ist der Preis, der zu zahlen ist, abhängig davon, wie begehrt dieses bestimmte Stück Land ist. Dementsprechend ist der Boden in den am dichtest bevölkerten Städten am teuersten. Das war nicht immer so.

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